Saisonarbeit
verdient eine
echte Infrastruktur.
In Laax, Sölden, Sankt Moritz, Lagos — überall wo Saisonbetriebe laufen — findet jedes Jahr ein Kraftakt statt. Hunderte von Menschen werden rekrutiert, eingearbeitet, untergebracht, bezahlt — und ziehen nach fünf Monaten weiter. Im nächsten Jahr geht alles wieder von vorne los.
Die Branche baut seit Jahrzehnten auf Vertrauen ohne Infrastruktur. Wer schon mal in Laax gearbeitet hat, ist ein bekanntes Gesicht. Wer neu ist, muss bei Null anfangen — Lebenslauf, Telefoninterview, manuelle Referenzen einholen, hoffen dass das Bauchgefühl stimmt.
Wir bauen die Infrastruktur, die bisher fehlt. Keine weitere Jobbörse — sondern eine Plattform, auf der Arbeitshistorie bestätigt, sichtbar und zwischen Saisons portabel wird. Ein Saison-Pass, der euch erhalten bleibt, egal wo ihr als nächstes arbeitet.
Was heute
nicht funktioniert.
Kein Nachweis dessen, was man kann.
Fünf Saisons gearbeitet? Kein Arbeitszeugnis, das die wirklichen Skills zeigt. Jedes Bewerbungsgespräch beginnt bei Null — statt beim ersten Tag in der neuen Küche.
Kaum Weg, gute Leute zu erkennen.
Jede Bewerbung ist Bauchgefühl. Wer in der letzten Saison zuverlässig war, wer einen guten Eindruck nur in der Vorstellung macht — nicht sichtbar.
Wiederholung statt Weiterbau.
Das Gute aus einer Saison geht verloren. Nächstes Jahr: neues Gespräch, neue Probezeit, neues Risiko. Beide Seiten fangen immer wieder bei Null an.
Wie der
Saison-Pass funktioniert.
Für Saisonkräfte
Ihr bewerbt euch wie gewohnt — über Saisonwerk, direkt bei Arbeitgebern, oder weil ihr zurückgeholt werdet. Wenn ihr die Stelle bekommt, läuft die Saison wie immer.
Der Unterschied: Am Saisonende bestätigt der Arbeitgeber mit zwei Klicks, dass die Saison gut war und welche Skills ihr gezeigt habt. Das landet in eurem Saison-Pass — ein digitales Profil, das ihr für immer behaltet.
Nach drei bis vier Saisons habt ihr einen verifizierten Nachweis eurer Arbeitshistorie, den jeder Arbeitgeber in Sekunden lesen kann. Jede Bewerbung wird einfacher, jedes Gespräch beginnt weiter vorne.
Für Arbeitgeber
Ihr stellt Stellen ein — kostenlos und unbegrenzt. Bewerbungen erhaltet ihr mit verifizierter Arbeitshistorie, sofern die Bewerberin schon eine hat. Match-Score zeigt euch den Fit auf einen Blick.
Der Unterschied: Ihr investiert 10 Minuten pro Saisonkraft am Saisonende, um Skills zu bestätigen. Das ist weniger Aufwand als ein Arbeitszeugnis — aber es schafft ein System, von dem ihr selbst am meisten profitiert.
Denn wer einmal verifiziert wurde, kommt mit doppelter Wahrscheinlichkeit zurück. Und wer in fünf Saisons nachweislich gut war, wird eher eure Assistant Managerin in der nächsten.
Bereit für die nächste Saison?
Ob ihr gerade eure erste Saison plant oder die fünfte — Saisonwerk ist für beide Seiten kostenlos zum Start.